Danksagung
Die Planung und Durchführung des Projekt-Seminars „80 Jahre Flucht und Vertreibung – Neuanfang im Allgäu“ im Schuljahr 2025/26 wurde von einer Reihe externer Partner aus Kempten und Schwaben unterstützt, die wesentlich zum Gelingen beigetragen haben. Ein großes Dankeschön gilt daher unseren externen Partnern, Sponsoren und Förderern, die hier namentlich genannt werden sollen, denn sie haben uns in den vielen verschiedenen Projektphasen durch (ehrenamtliches) Engagement und Expertise bei der Realisierung personell, finanziell und fachlich unterstützt.
Zu Beginn möchten wir der Person danken, ohne deren Tatkraft das ganze Projekt nicht so hätte stattfinden können: unserer betreuenden Lehrkraft, Corinna Weber. Mit ihrer herzlichen und zuverlässigen Unterstützung hat sie unser P-Seminar „80 Jahre Flucht und Vertreibung – Neuanfang im Allgäu“ über das gesamte Schuljahr hinweg begleitet. Sie stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, hat unsere Aufgaben unterstützt, uns motiviert und uns stets das Gefühl gegeben, dass unser Projekt wichtig und sinnvoll ist. Durch ihre Geduld und ihr großes Engagement hat vor allem sie dazu beigetragen, dass wir dieses Projekt erfolgreich umsetzen konnten. Wir danken Corinna Weber für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in unser Team.

Ein genauso großer Dank gilt AZ-Redakteur Ralf Lienert, der uns bei allen Projektschritten begleitet und unterstützt hat, wichtige Kontakte hergestellt hat, sodass wir unser Projektziel erreichen konnten. Er stellte Archivmatieral und Fotos zur Verfügung und setzte die Ausststellungtafeln um. Dank Ralf Lienerts immensem Engagement, seiner breiten Expertise und seiner unschätzbaren Förderung konnten wir unser Projekt nicht nur erfolgreich umsetzen, sondern auch wichtige Erfahrungen sammeln, die über den Schulalltag hinausgehen. Er hat damit maßgeblich dazu beigetragen, dass unser Vorhaben zu einem vollen Erfolg wurde.
Unser Dank gilt auch dem Stadtarchiv Kempten, insbesondere Thomas Steck, der sich nicht nur Zeit für gemeinsame Recherchen im Archiv nahm, sondern uns auch bei der Beantwortung unserer oftmals sehr spezifischen Fragen zur Kemptener Nachkriegsgeschichte unterstützte.
Ein großes Dankeschön gilt der Historikerin Dr. Veronika Heilmannseder, die sich sehr viel Zeit genommen haben, uns bei den Ausstellungstexten beratend zur Seite zu stehen. Wir sind sehr froh, dass sie unser Schülerprojekt so stark unterstützt habt.
Wir danken Chris Seitz vom Digitallabor des Stadtjugendrings Kempten, der in zahlreichen Arbeitsstunden geholfen hat, eine eigene Homepage für unsere Projektergebnisse zu erstellen und bei der Bearbeitung der Zeitzeugeninterviews zu einem Kurzfilm geholfen hat. Danke für die Geduld und Hilfe, um unsere Ideen zu verwirklichen und ein Projekt zu realisieren, das eine eigene Website hat.
Des Weiteren möchten wir uns bei den Zeitzeugen in und um Kempten bedanken. Wir schätzen es sehr, dass Sie Ihre oft schmerzhaften und emotionalen Erinnerungen mit uns geteilt haben, denn das ist keineswegs selbstverständlich. Durch Ihre Erzählungen wurden historische Ereignisse für uns lebendig und erhielten eine persönliche Dimension. Danke für Ihre Zeit und Ihr Vertrauen.Allen voran Ilse Roßmanith-Mitterer, die mehrfach in den Unterricht kam und persönlich Erinnerungsstücke ihrer Familie für die Ausstellung beisteuerte.

Danke an Sven Jöckertitz und Kathi Bradatsch vom Hoefelmayrpark Kempten, die uns bei der Etablierung einer „Geschichtswerkstatt“ unterstützt hat. Durch ihre engagierte Begleitung konnten wir Jugendlichen mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Seniorenheims in persönliche und vertrauensvolle Gespräche eintauchen. So wurden Geschichte und Lebenserfahrungen unmittelbar erlebbar und der Austausch zwischen den Generationen zu einer wertvollen Bereicherung für alle Beteiligten. Vielen Dank, dass Sie eine so offene, herzliche und vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen haben.
Danke auch an Dr. Christine Müller Horn, Leiterin der Kemptener Museen für die fachliche Unterstützung bei der Gestaltung unserer Ausstellung in der Kälberhalle Kempten. Vielen Dank, dass Sie uns mit Rat und Tat zur Seite standen und immer eine Lösung für unsere Anliegen gefunden haben.
Des Weiteren gilt unser Dank Michael Grünwald, stellv. Leiter der Kemptener Museen. Durch Ihre fachkundige Unterstützung und die vielen wertvollen Anregungen haben wir gelernt, Inhalte verständlich, ansprechend und zielgruppenorientiert zu vermitteln. Dank Ihrer Impulse konnten wir unsere Ausstellungstexte grundlegend überarbeiten und eine Ausstellung gestalten, deren Texte hoffentlich ebenso informativ wie lesenswert sind.
Alle Aktivitäten und die Umsetzung des Projekts wären ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich gewesen. Daher danken wir dem Förderverein „Freundeskreis“ des Allgäu-Gymnasiums für die finanzielle Unterstützung zur Ausstellung.

Und zuletzt möchten wir unserer Schulleiterin, Claudia Scharnetzky, ganz herzlich danken, dass sie das P-Seminar „80 Jahre Flucht und Vertreibung – Neuanfang im Allgäu“ mit sehr großem Engagement unterstützt hat. Wir danken ihr für ihr großes Vertrauen in unser Projekt, ihre Ideen, Kontakte und ihre Begleitung.
Es war uns eine große Freude und ein Anliegen, dieses Projekt am Allgäu-Gymnasium Kempten realisieren zu dürfen, bei dem wir sehr viel über die Geschichte Kemptens gelernt haben. Als Heranwachsende setzen wir mit unserem Projektergebnis ein Zeichen, damit in einer demokratischen Gesellschaft kein Platz für Hass und Hetze ist, und zugleich ein Stück zur Erinnerungskultur beigetragen.
Das P-Seminar Geschichte „80 Jahre Flucht und Vertreibung“ im Schuljahr 2025/26